Kategorie: Schiff Ahoi!

Ship Spotting rund um Spiekeroog

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Am Wochenende habe ich meine Inseltour fortgesetzt und die Insel Spiekeroog besucht. Mich brachte die Spiekeroog II von Neuharlingersiel auf die Insel und ich konnte wieder einige Schiffe und Boote sehen und fotografieren. Hier eine Auswahl.

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Die Neuharlingersiel (Stapellauf 2000) ist ein Seenotrettungsboot (SRB) der 9,5-Meter-Klasse der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Das Boot, das DGzRS-intern als SRB 54 bezeichnet wird, wurde im Jahr 2000 von der Schweers-Werft in Bardenfleth unter der Baunummer 6509 gebaut und am 8. Juli 2000 in Neuharlingersiel getauft. Das Rufzeichen ist DD 4980. Das Seenotrettungsboot ist mit Funkanlagen, Farb-Kartenplotter, Echolot, Radar, GPS, DGPS, Fremdlenzpumpe und einer Bergungspforte ausgestattet. Das Boot ist seit dem 17. Juli 2000 in Neuharlingersiel stationiert. (Quelle: Wikipedia)

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Die Spiekeroog I (Stapellauf 1981) ist eines der zwischen der Nordseeinsel Spiekeroog und Neuharlingersiel eingesetzten Fährschiffe. Das Schiff wurde auf der Julius Diedrich Schiffswerft im ostfriesischen Oldersum gebaut. Die Kiellegung fand am 30. Oktober 1980, der Stapellauf im April und die Fertigstellung im Mai 1981 statt. Angetrieben wird das Schiff durch zwei von den Motoren-Werken Mannheim gebauten Sechszylinder-Viertakt-Dieselmotoren, die jeweils mit einer Leistung von 367 kW auf einen der beiden Festpropeller am Heck des Schiffes wirken. Weiterhin verfügt das Schiff über ein Schottel Pump Jet im Bugbereich. Zugelassen ist das Schiff für die Wattfahrt. (Quelle: Wikipedia)

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Die Spiekeroog II (Stapellauf 1980) ist eines der zwischen der Nordseeinsel Spiekeroog und Neuharlingersiel eingesetzten Fährschiffe. Sie wurde unter der Baunummer 166 auf der Martin Janssen Schiffswerft und Maschinenfabrik in Leer gebaut. Die Kiellegung erfolgte am 1. Dezember 1980, der Stapellauf am 16. März und die Fertigstellung im April 1981. Angetrieben wird das Schiff durch zwei Dieselmotoren, die mit einer Leistung von je 445 kW auf die beiden Festpropeller des Schiffes wirken. Weiterhin verfügt das Schiff über ein Bugstrahlruder. (Quelle: Wikipedia)

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Die Spiekeroog III (Stapellauf 1967) war neben der Spiekeroog I, der Spiekeroog II und der Spiekeroog IV zuletzt das kleinste und älteste der zwischen der Nordseeinsel Spiekeroog und Neuharlingersiel eingesetzten Fährschiffe. Das Schiff wurde 1967 unter der Baunummer 1244 auf der Husumer Schiffswerft in Husum gebaut. Zugelassen war das Schiff für die Watt- und Küstenfahrt. 2013 wurde das Fährschiff verkauft und liegt nun im Spiekerooger Hafen. Die Eröffnung des Schiffsrestaurants erfolgt im Mai 2015. 1976 wurde die Spiekeroog III bei einem Orkan unbemannt vom Alten Anleger losgerissen. Unbeschadet strandete das Schiff bei Mellum und konnte bald darauf den Fährverkehr wieder aufnehmen. Im Oktober 2008 blieb die Spiekeroog III mit Maschinenschaden auf See vor Langeoog liegen und musste durch das Seenotrettungsboot Neuharlingersiel abgeschleppt werden. (Quelle: Wikipedia)

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Die Spiekeroog IV (Stapellauf 1979) habe ich dieses Mal leider nicht gesehen und somit nicht fotografieren können. Sie ist ein Fähr- und Frachtschiff, das zur Personen- und Ladungsbeförderung zwischen der Nordseeinsel Spiekeroog und Neuharlingersiel eingesetzt wird. Das 1979 gebaute Schiff, das der Nordseebad Spiekeroog GmbH gehört, wurde im April 2010 als Spiekeroog IV in Dienst gestellt. Es übernahm die Aufgaben des im Dezember 2009 außer Dienst gestellten alten Frachtschiffs Tilde. (Quelle: Wikipedia)

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Die Janssand (Stapellauf 1954) ist ein Mehrzweckschiff für die Schadstoffunfallbekämpfung des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Betriebsstelle Norden-Norderney. Zur Öl- und Schadstoffunfallbekämpfung steht es dem Havariekommando zur Verfügung. Die heutige Janssand wurde 1954 als Landungsboot gebaut. Nachdem dieses zunächst militärisch genutzt wurde, steht es seit den 1970er Jahren dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz zur Verfügung. 1988 wurde das Schiff verlängert und mit einem Ölwehrgerät ausgestattet, wodurch das bis dahin ausschließlich für Transportaufgaben genutzte Fahrzeug zum Mehrzweckschiff wurde. Bei einem weiteren Umbau 2003 wurde es mit einem modernen Bürstensystem zur Ölunfallbekämpfung ausgerüstet. Die Janssand erfüllt im Alltag überwiegend Transportaufgaben im Insel- und Küstenschutz. Das im unbeladenem Zustand nur 1,30 Metern tiefgehende Schiff ist besonders für flache Gewässer geeignet. Da es trockenfallen kann, kann die Bugrampe auch unabhängig von Hafenanlagen genutzt werden. Zur Ölbekämpfung können die an Bord installierten Ausleger-Ölsperren mit einer Länge von jeweils 6 Metern auf jeder Seite ausgefahren werden, so dass sich mit der Schiffsbreite eine Aufnahmebreite von rund 19 Metern ergibt. (Quelle: Wikipedia)

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Die Hooge Hörn (Stapellauf 1971) ist das Räumboot des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz in Norden. Sie kümmert sich um die Sielorte Neßmersiel (Fähre nach Baltrum), Neuharlingersiel (Fähre nach Spiekeroog) und Harlesiel (Fähre nach Wangerooge) und räumt die Hafenzufahrten frei vom Schlick. (Quelle: Schiffswerft Diederich, OZ, NWZ)

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Die Tuitje (Stapellauf 1990) hatte ich bereits auf Juist und Norderney gesehen. Scheinbar macht die Mannschaft eine Tour entlang der Nordseeinseln und war just an dem Tag, als ich auf Spiekeroog weilte, ebenfalls vor Ort und in ihrem Heimathafen. Seit 2009 ist die Hermann Lietz–Schule Spiekeroog neuer Eigner des Plattbodenschiffs „Tuitje“ (Plattdeutsch für „kleines Mädchen“, „Töchterchen“). Vorbesitzer und großzügiger Stifter war das Ehepaar Wolff aus Leer, das aus Altersgründen einen neuen Besitzer für ihre, im Jahre 1990 selbst in Auftrag gegebene, in der Bültjer Werft in Ditzum gebaute, Botteryacht suchte. Um einen Interessenten zu finden, der seinen Vorstellungen entspricht, startete Herr Wolff eine Art Ausschreibung, die die Lietz–Schule für sich entscheiden konnte. Wichtigstes Kriterium hierbei war, dass auf dem Schiff weiterhin aktiv gesegelt wird. (Quelle: HL aktuell)


Ship Spotting rund um Norderney (Teil 1)

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Während meiner Osterwoche auf Norderney, Baltrum und Juist habe ich viele Schiffe und Boote gesehen und fotografiert. Hier eine erste kleine Auswahl.

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Die Norderney (Stapellauf 1975), ist ein Vermessungsschiff mit Heimathafen auf der Ostfriesischen Insel Norderney. Sie wurde speziell für den Einsatz im Wattbereich konzipiert und kann aufgrund ihrer Rumpfform ohne Probleme trockenfallen, sie wird vorwiegend für Fahrwasserpeilungen im Bereich der Ostfriesischen Inseln von der Osterems bei Borkum bis Minsener Oog und Jadebusen eingesetzt. (Quelle: Wikipedia)

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Die Peil- oder Vermessungsjolle Juist (Stapellauf 1985) ist das Tochterschiff der Norderney und wird für Fahrwasserpeilungen und Vermessung von Bauwerken und höhergelegenen Platen von der niederländischen Küste bis zur Jade genutzt. (Quelle: WSV)

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Die Lütjeoog (Stapellauf 1979) ist ein Tonnenleger der Bundesrepublik Deutschland. Namensgeber des Schiffes ist die ehemalige Insel Lütjeoog, die heute Teil der Insel Spiekeroog ist. Das Schiff wird vom Wasser- und Schifffahrtsamt Emden überwiegend für Seezeichenarbeiten wie das Setzen von Fahrwasserpricken in den Wattfahrwassern im Wattengebiet der ostfriesischen Küste eingesetzt. (Quelle: Wikipedia)

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Die Gode Wind (Stapellauf 1988) ist ein Tenderboot der am 1. Mai 2010 gegründeten Frisia-Offshore-Reederei, einer Tochter der Reederei Norden-Frisia. Zunächst als ehemaliges Küstenstreifenboot Fehmarn im Dienst, wurde es Anfang August 2010 von der schleswig-holsteinischen Wasserschutzpolizei übernommen und im September 2010 auf den Namen Gode Wind umbenannt. Das Schiff wird insbesondere für den Transport von Personen in Form von Servicemonteuren und Material zum Offshore-Windpark „Alpha ventus“ genutzt. Heimathafen ist Norddeich. (Quelle: Wikipedia)

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Die Hannes Glogner ist ein zweimotoriger Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) der 23-m-Klasse, gebaut im Jahre 1991 von der Schweers-Werft in Berne-Bardenfleth unter Werft-Nr. 6478. Die DGzRS-interne Bezeichnung lautet KRS 22.  (Quelle: Wikipedia)

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Die Flinthörn (Stapellauf 1991) ist das Tochterboot des DGzRS Kreuzers Hannes Glogner und trägt die interne Bezeichnung KRT 22. Sie hat 165 PS (121 kW) und erreicht Geschwindigkeiten von max. 20 kn (37 km/h). (Quelle: Wikipedia)

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Der Laderaumsaugbagger Hegemann II ist mit 1.400 m3 Laderaumvolumen das drittgrößte Schiff der Hegemann Flotte. Das Gerät verfügt über ein am Achterschiff installiertes Jetrohr. Mit dieser Ausrüstung ist das Gerät in der Lage, bis zu einer Wassertiefe von 12 m den Untergrund zu glätten oder bei intensiver Anwendung den Boden mit Unterstützung der Gewässerströmung zu transportieren. Man nennt dieses Verfahren auch das Injektionsbeschleunigungsverfahren. Mit der 716 kW starken Baggerpumpe kann Baggergut bis max. 3 km weit an Land gespült werden. Die Hegemann II besitzt zudem 14 Bodenklappen, um das Baggergut in dafür vorgesehene Umlagerungsstellen zu löschen. (Quelle: Detlef Hegemann Dredging)

UmoeVentus

Die Umoe Ventus (Stapellauf 2015) ist ein Hochsee-Schnellboot und Transportschiff unter dänischer Flagge. Aktuell befindet es sich noch in einer Testphase, da es sich um ein Surface Effect Ship (SES) handelt und über einen neuen Antriebstyp verfügt. Ein SES ist ein Schiff in Katamaran-Bauweise mit zwei Rümpfen, wobei die Lücke zwischen den beiden Rümpfen an Bug und Heck durch je eine flexible Schürze aus Gummimaterial abgedichtet ist. Mit leistungsstarken Gebläsen wird permanent Luft in den Raum zwischen den Rümpfen und den Schürzen geblasen. Dadurch hebt sich das Boot teilweise aus dem Wasser und beginnt bei schnellerer Fahrt zu gleiten. Es verkehrt unter anderem zwischen Norddeich und dem Offshore-Windpark „Borkum Riffgrund“. (Quelle: WikipediaWikipedia, OffshoreWind.biz)

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Die FOB Lady (Stapellauf 1986) ist ein Monorumpfschiff für Bergungseinsätze und Crew-Transporte von bis zu 12 Personen unter norwegischer Flagge. Sie wird von zwei MAN-Motoren mit je 1.100 PS angetrieben, ist 22 Meter lang und 5,4 Meter breit, ihr Tiefgang beträgt 1,3 Meter. Sie fährt unter anderem zwischen Festland und Offshore-Windparks. (Quelle: OdfjellWind.com)

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Die Largo (Stapellauf 2015) ist ein Hochsee-Schnellboot und Transportschiff und wurde in Vietnam gebaut. Sie kann 12 Personen und 10 Tonnen Fracht aufnehmen. Die Largo ist ein Katamaran mit einem Water-Jet-Propulsion-Antrieb und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 27,5 Knoten. Sie fährt zwischen Festland und Offshore-Windparks. (Quelle: Yellow & Finch Publishers)

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Die Baltrum I (Stapellauf 1977) ist das Hauptfährschiff zwischen der Nordseeinsel Baltrum und dem Hafen in Neßmersiel. Baltrum I transportiert ausschließlich Personen und ihre Gepäckstücke, die in kleinen Containern verladen mit einem Kran auf das Vorschiff geladen werden. Die einzige Fracht, die regelmäßig transportiert wird, ist Post. (Quelle: Wikipedia)

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Die Baltrum III (Stapellauf 1971) ist eine Passagierfähre zwischen der Nordseeinsel Baltrum und dem Hafen in Neßmersiel. Sie transportiert wie das Schwesterschiff Baltrum I ausschließlich Personen und ihre Gepäckstücke und Post. (Quelle: Wikipedia)

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Die Baltrum IV (Stapellauf 1982) ist eine kleine Passagierfähre, die zwischen der Nordseeinsel Baltrum und dem Hafen in Neßmersiel verkehrt. Das Schiff ist mit seinem extrem niedrigen Tiefgang als eine Art Wassertaxi gebaut und ergänzt die Hauptfähre Baltrum I und die Baltrum III. Im Hintergrund ist die Elli Hoffmann-Röser, ein Seenotrettungsboot (SRB) der 9,5-Meter-Klasse der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), zu sehen. (Quelle: Wikipedia)

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Die Wappen von Juist (Stapellauf 1968) ist ein Passagier- und Ausflugsschiff auf Juist. Sie wurde auf der Werft von LübbeVoss in Westerende gebaut, damals unter dem Namen La Paloma mit Heimathafen Norderney. Sie fährt zu den Nachbarinseln Borkum oder Norderney und zu den Seehundbänken. (Quelle: MarineTraffic.com)

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Die Frisia I (Stapellauf 1970) ist eine Auto- und Passagierfähre der Reederei Norden-Frisia, die im Linienverkehr zwischen der Ostfriesischen Insel Norderney und Norddeich verkehrt.1985 wurde die Fähre von ursprünglich 52 Meter auf die heutigen 63,7 Meter verlängert. Heute kann die Fähre 52 Fahrzeuge und mehrere Hundert Passagiere aufnehmen. (Quelle: Wikipedia)

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Die Frisia II (Stapellauf 1978) ist eine Auto- und Passagierfähre der Reederei Norden-Frisia, die im Linienverkehr zwischen den Ostfriesischen Insel Norderney, Juist und Norddeich verkehrt.1994 wurde die Fähre von ursprünglich 53,4 Meter auf die heutigen 63,3 Meter verlängert. Dabei wurde das Schiff mit einem Oberdeck versehen. Bei einem weiteren Umbau 1999 wurde ein neues Ruderhaus angebracht, im Winter 2003/04 erhielt dieFrisia II eine neue Maschinen- und Antriebsanlage mit Verstellpropellern. Die Fähre kann in der derzeitigen Konfiguration 55 Fahrzeuge und 1355 Passagiere aufnehmen. (Quelle: Wikipedia)

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Ein Bild der Frisia III (Stapellauf 1960) kann ich leider nicht aufweisen, da es das Schiff so nicht mehr gibt. Heute fährt das Schiff unter dem Namen Blue White Eagle, als Frisia III bediente es die Strecke Norddeich – Norderney. Zwischen 1964 und 1976 wurde das Schiff in den Sommermonaten hauptsächlich für Fahrten nach Helgoland eingesetzt, dabei zweimal in der Woche von Norderney, einmal in der Woche von Langeoog und alle 2 Wochen von Spiekeroog aus. Von 1977 bis zum Verkauf 1998 wurde das Schiff hauptsächlich für Ergänzungs- und Ausflugsfahrten eingesetzt. (Quelle: Wikipedia)

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Die Frisia IV (Stapellauf 2001) ist die größte Auto- und Passagierfähre der Reederei Norden-Frisia, die im Linienverkehr zwischen der Ostfriesischen Insel Norderney und Norddeich verkehrt. Die Fähre wurde in den Jahren 2001 bis 2002 unter der Baunummer 30239 auf der Cassens-Werft in Emden gebaut. Die Kiellegung fand am 31. Juli, der Stapellauf am 20. Dezember 2001 statt. Fertiggestellt wurde das Schiff im April 2002. (Quelle: Wikipedia)

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Die Frisia V (Stapellauf 1965) eine Auto- und Passagierfähre der Reederei Norden-Frisia, die im Linienverkehr zwischen der Ostfriesischen Insel Norderney und Norddeich verkehrt. 1972 wurde die Fähre auf der Meyer Werft von ursprünglich 44 Meter auf 53 Meter und 1984 auf die heutige Länge von 63,7 Meter verlängert. Heute kann die Fähre 52 Fahrzeuge und 1450 Passagiere aufnehmen. (Quelle: Wikipedia)

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Die Frisia VI (Stapellauf 1968) ist eine Auto- und Passagierfähre der Reederei Norden-Frisia, die im Linienverkehr zwischen den Ostfriesischen Inseln Juist, Norderney und Norddeich auf dem Festland verkehrt. 1990 wurde die Fähre von ursprünglich 47 Meter auf die heutigen 54,9 Meter verlängert. Seither kann sie 42 Fahrzeuge und 1100 Passagiere aufnehmen. Am 12. Mai 2009 steckte die Frisia VI eine ganze Tide auf dem Wattboden fest, da Ostwind die Fähre auf den Fahrwasserrand gedrückt hatte. Das Juister Seenotrettungsboot Woltera der DGzRS konnte das Schiff bei ablaufenden Wasser nicht mehr freischleppen. (Quelle: Wikipedia)

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Die Frisia VII (Stapellauf 1984) ist ein Landungsschiff, welches für die Reederei Norden-Frisia als Frachtschiff von Norddeich nach Norderney und Juist eingesetzt wird. Sie wurde auf der VEB Oderwerft Eisenhüttenstadt für die Volksarmee der DDR mit dem Namen GSP 65 gebaut. 1993 wurde das Schiff in BD 4 umbenannt. 1995 wurde das Schiff um zehn Meter verkürzt und wird seitdem als Frachtschiff eingesetzt. (Quelle: Wikipedia)

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Die Frisia VIII (Stapellauf 2010) ist ein Frachtschiff der Reederei Norden-Frisia, das für die Versorgung von Norddeich zu den Inseln Norderney und Juist eingesetzt wird. Das Schiff erweitert die Flotte der Reederei Norden-Frisia. Neben dem gestiegenen Frachtaufkommen von 350.000 Tonnen im Jahr 2010 nach Norderney werden jährlich rund 23.000 Tonnen Ladegut zur Insel Juist geliefert. Aufgrund der speziellen Bauform kann die Frisia VIII auch sperrige Ladung und schwere Straßenfahrzeuge aufnehmen. Am 23. März 2012 wurde die Frisia VIII unter anderem wegen des Einsatzes eines Partikelfilters und einer Abgasbehandlungsanlage gegen Stickoxidale als erstes Schiff mit dem blauen Engel für umweltfreundliches Schiffsdesign (RAL-UZ 141) ausgezeichnet. (Quelle: Wikipedia)

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Die Frisia IX (Stapellauf 1980) ist eine Passagierfähre der Reederei Norden-Frisia, die hauptsächlich zwischen Norddeich und der ostfriesischen Insel Juist eingesetzt wird. 1993 wurde das Schiff von 42 Meter auf seine heutige Länge von 57 Metern verlängert. Seitdem ist das Schiff auch das Hauptfährschiff der Insel Juist. Seltener fährt die Frisia IX auch nach Norderney, da auf dem Deck auch Pkw transportiert werden können; diese müssen in Norddeich allerdings rückwärts auf die Ladefläche gefahren werden. (Quelle: Wikipedia)

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Die Frisia X (Stapellauf 1972) ist eine Passagierfähre der Reederei Norden-Frisia, die für den Ausflugsverkehr zwischen den Nordseeinseln Norderney, Juist, Baltrum, Spiekeroog und Langeoog sowie den Personentransport zwischen Norderney und Norddeich am Festland eingesetzt wird. Von November 2012 bis Februar 2013 wurde die Frisia X bei der Schiffswerft Diedrich in Oldersum völlig entkernt und erhielt eine neue Raumaufteilung mit anderem Interieur. (Quelle: Wikipedia)

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Die Störtebeker (Stapellauf 1991) ist ein Entsorgungsschiff (Inselentsorger) mit einer Länge von. 45 Metern, einer Breite von 10,92 Metern und einem Tiefgang von 1,70 Metern. Sie hat zwei Motoren mit jeweisl 400 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 10 Knoten. Ihr Heimathafen ist die Insel Juist, von der sie den Müll und Schrott aufs Festland entsorgt. (Quelle: MarineTraffic.com)

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Die Woltera (Stapellauf 2002) ist Seenotrettungsboot (SRB) der 9,5-Meter-Klasse der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Das Boot war von April 2002 bis Januar 2007 in Kühlungsborn stationiert, wo es durch das Seenotrettungsboot Konrad-Otto abgelöst wurde. Seit Januar 2007 ist die Woltera auf der ostfriesischen Nordseeinsel Juist stationiert. (Quelle: Wikipedia)